Read Unfair to Goliath by Ephraim Kishon Yohanan Goldman Online

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Wenn man bei strahlendem Sonnenschein nicht nur einen, sondern gleich drei Regenschirme über dem Arm trägt, wird man sich triftige Gründe überlegen müssen, um nicht als Irrer verhaftet zu werden. Ephraim Kishon hat sie. Mit vielen komischen Geschichten erläutert er akute Probleme eines Landes, in dem die Möglichkeiten und die Realitäten immer wieder in Gegensatz geraten. NWenn man bei strahlendem Sonnenschein nicht nur einen, sondern gleich drei Regenschirme über dem Arm trägt, wird man sich triftige Gründe überlegen müssen, um nicht als Irrer verhaftet zu werden. Ephraim Kishon hat sie. Mit vielen komischen Geschichten erläutert er akute Probleme eines Landes, in dem die Möglichkeiten und die Realitäten immer wieder in Gegensatz geraten. Neben die Leiden des Alltags (Strafmandat, Polizeistunde, Steuern) treten auch größere Katastrophen wie zum Beispiel ein Wasserrohrbruch, ein Symphoniekonzert oder eine Einladung. Dabei verliert Kishon die größeren Zusammenhänge nie aus dem Auge, seine liebenswürdigen Nörgeleien sind im Grunde eine einzige Huldigung an Israel. Besonderes Interesse verdienen daher die zahlreichen politischen Glossen, in denen die komplizierten nahöstlichen Verhältnisse vor den satirischen Hohlspiegel gehalten werden. Friedrich Torberg hat unter anderem Artikel Kishons aus der Tageszeitung ›Ma'-ariv‹ ausgewählt, in denen Kishon zu den Ereignissen des Sechstagekrieges Stellung nimmt....

Title : Unfair to Goliath
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ISBN : 9780140032246
Format Type : Paperback
Number of Pages : 173 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Unfair to Goliath Reviews

  • Helmut
    2019-04-07 12:20

    Was ist schon fair heutzutage!Ich bin mit humoristischen Büchern schwer zum Lachen zu kriegen. Ein mildes Lächeln, ein leichtes Grinsen, das ist meist das höchste der Gefühle, die "komische" Texte in mir hervorrufen können. Bereits bei der ersten Geschichte dieses Sammelbands kurzer Glossen musste ich laut lachen, und das, obwohl ich diese Geschichten alle schon (zugegebenermaßen vor langer Zeit) mal gelesen hatte. Nun grabe ich die alten Bücher nochmal aus.Dieser trockene Humor Kishons trifft einfach einen Nerv in mir. In letzter Zeit ist überkritischer Sarkasmus und Dauerironie en vogue, doch davon übersättigt man sehr schnell, während Kishons Homage an seine jüdischen Landsleute nie verletzend oder kritisch, dafür immer liebevoll ist, und dabei trotzdem sehr pointiert bleibt - auch, weil er sich selbst immer wieder als Zielscheibe seiner satirischen Blicke auf die Gesellschaft anbietet.Ich habe alles gelesen, was Kishon je geschrieben hat, und einen Großteil dessen, was ich über Israel weiß, weiß ich von ihm. Das mag nicht immer die Realität widerspiegeln, doch immer, wenn ich die hauptsächlich negativ-düsteren Fernsehnachrichten über Israel und diesen furchtbar unsympathischen Netanjahu sehe, denke ich dabei gleichzeitig an den Installateur Platschek und den Aushilfsschauspieler Morris Kalaniot und die Babysitterin Regine Popper, und schon ist das Weltbild wieder in eine vernünftige Ausgangslage gerückt.

  • Jovana Đurić
    2019-04-22 05:33

    I expected more from this book, but I can't say that is bad. It's in his style, and it was fun to read it.

  • Spiegel
    2019-03-23 10:20

    I'd already read a couple of the stories in other collections and the translation (in pt-BR) has a different feel from the other books. Also, although I normally enjoy his satire-by-exaggeration, some of the the stereotypes hit me the wrong way this time around.[ETA]: I've since then read that the German translator of Kishon's books did such a good job that the books may have improved as a result. I wonder if the Brazilian books that I've enjoyed more than this one were translated from the German.

  • Barak
    2019-03-30 11:15

    A light and easy reading, this book is composed of many short satirical sketches that take a specific idea to its ridicule extreme, being at times quite funny, as well as painting an interesting picture of some aspects of the Israeli culture ere the '70s.